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Dienstag 27. 03. 2018 - 06:29 Uhr

Mitgliederversammlung der Freien Wähler:
Rückblicke, Ausblicke und Vorstandswahlen….

Am 16. März fand die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung der Freien Wähler statt.

Henrike Zeilfelder begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und berichtete über das vergangene Jahr. Die Freien Wähler können auf viele, meist gut besuchte Veranstaltungen zurückblicken. Henrike ging auf die beiden Gastspiele von Chako Habekost, auf „Lust auf Ortspolitik?“ und „Wir stellen uns“, das Hocketse –erstmals mit Livemusik -, die Begehung der Wanderwege, das Gänseessen und nicht zuletzt den Martinsumzug ein, der, was die Teilnehmerzahl angeht, alle Erwartungen übertraf.

Die Vorsitzende gab noch einen kleinen Ausblick auf das laufende Jahr und erläuterte ihre Gründe, nicht weitere zwei Jahre als Vorsitzende zur Verfügung zu stehen.

Peter Riemensperger berichtete anschließend über zahlreiche Themen aus Gemeinderat und Kreistag. Besonders die Unterbringung und Integration der Flüchtlinge, das Kombibad und die beiden Friedhöfe, die zur Zeit auch Thema einer Zukunftswerkstatt sind, sprach er an.

Nach einem kurzen Überblick über aktuelle Kreistagsthemen berichtete Gemeinderat über den aktuellen Entwurf des Flächennutzungsplans, der auch für Ilvesheim neue Wohnbauflächen vorsieht.

Anschließend gab FW-Schatzmeister Oliver Weiß den Kassenbericht ab, der von Rainer Metz und Dieter Baumann ohne Beanstandungen geprüft worden war. Die einstimmige Entlastung des Vorstands auf Vorschlag Gemeinderat Günter Tschitschke war daraufhin nur eine Formsache.

Wie bereits kurz berichtet, standen in diesem Jahr Wahlen auf der Tagesordnung. Andreas Trier wurde zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Bernhard Ries wurde einstimmig als sein Stellvertreter bestätigt. Außerdem wurden gewählt: Verena Hepp als Schriftführerin, vertreten von Klaudia Fleuchaus, Oliver Weiß als Kassierer, vertreten von Annika Lerch, und Peter Riemensperger als Referent für Öffentlichkeitsarbeit. Als Beisitzer stehen den Freien Wählern Renate Bialek, Siegfried Rauhöft, Dennis Rauhöft, Peter Heckmann, Günter Tschitschke und Henrike Zeilfelder mit Rat und Tat zur Seite.

Abschließend bedankte sich der neue Vorsitzende Andreas Trier bei den Anwesenden und schloss die harmonische verlaufene Mitgliederversammlung.




Sonntag 18. 03. 2018 - 12:14 Uhr

Andreas Trier
ist neuer Vorsitzender der Freien Wähler!

Bei der Mitgliederversammlung der Freien Wähler vergangenen Freitag wurde der Vorstand turnusgemäß mit folgendem Ergebnis neu gewählt:

Vorsitzender: Andreas Trier
stellvertretender Vorsitzender: Bernhard Ries
Schatzmeister: Oliver Weiß, stellvertretende Schatzmeisterin : Annika Lerch
Schriftführerin: Verena Hepp, stellvertretende Schriftführerin: Klaudia Fleuchaus
Referent für Öffentlichkeitsarbeit: Peter Riemensperger
Beisitzer: Renate Bialek, Siegfried Rauhöft, Dennis Rauhöft, Peter Heckmann, Günter Tschitschke und Henrike Zeilfelder
Revisoren: Dieter Baumann und Rainer Metz

Über die anderen Themen, die bei der Mitgliederversammlung besprochen wurden, nächste Woche mehr….




Sonntag 18. 03. 2018 - 12:09 Uhr

Stefan Dallinger erneut zum Landrat gewählt!

Der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises hat den Landrat des Rhein-Neckar-Kreises neu gewählt.

In Wiesloch stimmten 80 Kreisrätinnen und Kreisräte für Amtsinhaber Stefan Dallinger, der damit am 1. Mai seine zweite Amtsperiode antritt. Auf Wilfried Weisbrod entfielen 17 Stimmen. Von den wahlberechtigten 104 Kreisräten waren 98 zur Wahl anwesend, eine Stimme war ungültig.

Die Kreistagsfraktion der Freien Wähler hatte sich bereits im Vorfeld für Landrat Stefan Dallinger ausgesprochen.

Vor der Wahl hatte die Fraktion die beiden Kandidaten zu einem Gedankenaustausch eingeladen. Dabei ging es zum einen um die Frage, wer den politischen Zielen und Vorstellungen der Freien Wähler am Nächsten kommt, zum anderen aber auch darum, wem man von seiner Persönlichkeit her das Amt hinsichtlich der Außenwirkung, der Zusammenarbeit mit den Gremien und der Führungskompetenz am meisten zutraut.

Wilfried Weisbrod sah seine Schwerpunkte in der Stärkung der Transparenz und des unmittelbaren Einflusses der politischen Gremien, in Themen der Ökologie wie dem Natur- und Landschaftsschutz, dem Klimaschutz und der umweltschonenden Mobilität und in sozialen Themen. Die Bemühungen des Kreises zur energetischen Sanierung von Gebäuden sah er positiv, bemängelte jedoch, dass sich diese Maßnahmen allein auf kreiseigene Objekte beziehen. Den Bau von Radwegen, auch abseits von den Kreisstraßen, wolle er gerne finanziell unterstützen. Im sozialen Bereich sah er einen Schwerpunkt im Bau von bezahlbaren Wohnungen. Ihm sei bewusst, dass dies keine Kreisangelegenheit ist, er würde aber als Landrat die Kommunen und die Wohnungsbaugesellschaften dazu motivieren.

Stefan Dallinger hatte bei seiner Vorstellung vor allem durch seine umfangreichen Detailkenntnisse beeindruckt und durch seine klaren Zielvorstellungen. Jede der zahlreichen Fragen konnte er fundiert beantworten. Die Schwerpunkte der kommenden Wahlperiode sieht er im Ausbau der Mobilität mit all ihren Facetten, in den Anforderungen und Auswirkungen der Digitalisierung und in der Integration von Benachteiligten, seien es nun sozial Schwache, Behinderte oder Migranten.

Bei der Frage nach der Stellenvermehrung verwies er darauf, dass der Rhein-Neckar-Kreis bezogen auf die Einwohnerzahl die geringsten Personalkosten aller Baden-Württembergischen Landkreise habe.

Stefan Dallinger stellte aber auch klar, wo neue Stellen unumgänglich waren, um die gesetzlichen Aufgaben und Serviceleistungen für die Kreiseinwohner aufrecht zu erhalten oder zu verbessern.

Aufgrund der guten Erfahrungen, der sehr guten Vertrauensbasis und der inhaltlichen Übereinstimmungen sprachen sich die Freien Wähler nach den beiden Vorstellungen dafür aus, Stefan Dallinger bei seiner Wiederwahl zu unterstützen.




Freitag 09. 03. 2018 - 06:25 Uhr

Radschnellverbindung Heidelberg-Mannheim:
Planungsprozess startet!

Kürzlich hat der Verband Region Rhein-Neckar die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für die Radschnellverbindung Heidelberg - Mannheim vorgestellt und diese an das Verkehrsministerium übergeben.

Die Studie zeigt hohe Nutzerpotentiale auf und schlägt mehrere Trassenvarianten vor. Eine dieser Varianten für auch nördlich des Neckarkanals durch Ilvesheim.

Aufgrund des positiven Ergebnisses der Machbarkeitsstudie wird das Land nun in die konkreten Planungen einsteigen.

Die Planung wird sich - auch wegen der Vielzahl der betroffenen Kommunen – äußerst komplex gestalten. Deshalb hat das Land mit dem Verband Region Rhein-Neckar, den Städten Heidelberg und Mannheim, dem Landkreis Rhein-Neckar sowie den Gemeinden Dossenheim, Ladenburg, Ilvesheim, Edingen-Neckarhausen und Eppelheim als Grundlage für die weitere Zusammenarbeit eine Mitwirkungsvereinbarung abgeschlossen.

Zunächst müssen Flächenverfügbarkeit, Natur- und Artenschutz und zum Beispiel Versiegelung geprüft werden, woraus wird sich am Ende eine Vorzugsvariante mit genauem Verlauf der Strecke herauskristallisieren wird. Dieser Prozess soll von einer frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit begleitet und zur Information der Betroffenen werde ein so genannter Projektbegleitkreis eingerichtet werden.

Die Bau- und die späteren laufenden Unterhaltungskosten des Radschnellwegs werden übrigens vom Land Baden-Württemberg getragen.

Gespannt darf man sein, ob die Variante durch Ilvesheim entlang des Kanals eine Chance auf Realisierung hat. Voraussetzung hierfür ist, dass sich die für Radschnellwege geforderte Breite von vier Metern durchgehend realisieren lassen würde.

Bei manchen Streckenabschnitten in Ilvesheim – beispielsweise unter den Kanalbrücken - haben wir Freien Wähler da so unsere Zweifel. Auch ist die Erholungsfunktion der Kanalwege für unsere Gemeinde zu beachten – seien es Spaziergänger, Jogger oder „Freizeitradler“, die es nicht eilig haben.

Aber man wird sehen, was die Untersuchungen und Planungen ergeben….






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