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Sonntag 25. 11. 2018 - 12:57 Uhr

Die Freien Wähler trauern um Gebhard Rudolph!

Gebhard Rudolph ist am 19. November 2018 im Alter von 78 Jahren verstorben.

Gebhard Rudolph war elf Jahre lang Mitglied des Gemeinderats und der Fraktion der Freien Wähler Ilvesheim.

Im Januar 1998 rückte Gebhard für Oskar Macko in den Gemeinderat nach.

Bei den Kommunalwahlen 1999 und 2004 wurde er mit überzeugenden Wahlergebnissen in den Rat wiedergewählt, bis er im Jahr 2009 aus freien Stücken auf eine weitere Kandidatur verzichtete.

Gebhard Rudolph vertrat seine Meinung im Gemeinderat stets kritisch und kraftvoll, aber immer an der Sache und am Wohle Ilvesheims orientiert. Insbesondere im Technischen Ausschuss war sein technischer Sachverstand sehr geschätzt und von allen Seiten anerkannt.

Zu dieser Anerkennung trug auch bei, dass Gebhard bei aller kritischen Betrachtung stets andere Meinungen und Abstimmungsergebnisse respektierte und akzeptierte.

Gebhard übernahm auch Verantwortung als ehrenamtlicher Bürgermeisterstellvertreter. Höhepunkt war hier sicher die Vereidigung und Verpflichtung des neugewählten Bürgermeisters Andreas Metz für seine erste Amtszeit im September 2007.

Mit seinem Ausscheiden endete Gebhard Rudolphs kommunalpolitisches Engagement keineswegs. 2012 war er Initiator und treibende Kraft der Bürgerinitiative „L 597 – Neckarbrücke Jetzt!“ – ein Projekt, das ihm seit vielen Jahren am Herzen lag. Leider ist es Gebhard nun nicht mehr vergönnt, den Bau der Ladenburger Neckarbrücke mitzuerleben.

Zu Recht wurde Gebhard Rudolphs kommunalpolitisches und ehrenamtliches Engagement vielfach gewürdigt:

2009 mit der Verleihung des Ilvesheimer Fischernachens und im Jahr 2013 wurde ihm für seine Verdienste die Ehrennadel der Gemeinde Ilvesheim verliehen.

Die Freien Wähler Ilvesheim trauern um Gebhard Rudolph. Wir nehmen aber auch in großer Dankbarkeit und tiefem Respekt Abschied von einem Menschen, der sich um die Entwicklung von Ilvesheim und die unserer kommunalpolitischen Vereinigung verdient gemacht hat.

Unsere tief empfundene Anteilnahme und unser aufrichtiges Mitgefühl gelten all seinen Angehörigen, ganz besonders seiner lieben Frau Heide, seinen Kindern und Enkelkindern.

Die Freien Wähler Ilvesheim werden Gebhard Rudolph stets ein ehrendes Andenken bewahren.




Donnerstag 22. 11. 2018 - 09:26 Uhr

Viele tolle leuchtende Laternen beim Martinsumzug

Regnete es am Morgen noch, so stellte sich bis zum Abend des Martinumzugs tolles Wetter ein. Sicherlich mit ein Grund für den sehr großen Zuspruch des Umzugs, viele tolle leuchtende Laternen waren auf Ilvesheims Straßen unterwegs.

Erneut wurde der Martinszug angeführt von Mara Klingenspor auf ihrem Pferd Mula.

An zwei Stationen kamen alle Mitlaufenden zusammen, um zu singen bevor der Umzug bei der Feuerwehr endete. Dort bekamen alle Kinder ein Martinsbrötchen und Punsch zum Aufwärmen, die Eltern konnten sich bei Glühwein verweilen.

Für Begeisterung bei Groß und Klein sorgte erneut das Martinsfeuer, in dessen Schein der Kindergarten ein kleines Martinsspiel um die Geschichte der Lumina aufführte.

Zum zweiten Mal organisierten die Freien Wähler den Umzug gemeinsam mit dem Kindergarten Rappelkiste.

Ein großes Dankeschön geht an die Freiwillige Feuerwehr für die Bereitstellung des Geländes, das große schöne Martinsfeuer und die Unterstützung.

Vielen Dank auch an Bürgermeister Andreas Metz für die Übernahme der Schirmherrschaft, an die Polizei und das Deutsche Rote Kreuz.

Zahlreiche Bilder vom Martinsumzug finden Sie in der Bildergalerie hier: http://www.flickr.com/photos/freiewaehler_ilvesheim/sets/72157673634539687




Mittwoch 07. 11. 2018 - 09:14 Uhr

Stolpersteine in Ilvesheim?

Die Fraktion der Grünen im Gemeinderat hatte beantragt, Stolpersteine in Ilvesheim zu verlegen. In der letzten Sitzung diskutierte und entschied der Gemeinderat über diesen Antrag.

Die Fraktion der Freien Wähler beschäftigte sich in diesem Zusammenhang in ihrer Fraktionssitzung im Vorfeld hauptsächlich mit zwei Fragen: Brauchen wir in Ilvesheim tatsächlich Stolpersteine, so wie es im Antrag der Grünen hieß? Muss man dem Antrag der Grünen nicht eigentlich zustimmen, wenn man verhindern will, in eine bestimmte Ecke gestellt zu werden?

Der Fraktionsvorsitzende Peter Riemensperger erinnerte dann in seiner Stellungnahme für die Freien Wähler in der Gemeinderatssitzung daran, dass im Rat bereits vor über zehn Jahren über die Verlegung von Stolpersteinen diskutiert worden war. Seiner Zeit entschied sich der Gemeinderat gegen die Verlegung von Stolpersteinen. Vielmehr hat er eine Idee und Konzeption aufgegriffen, die im Rahmen der Zukunftswerkstätten – und somit aus der Ilvesheimer Bürgerschaft heraus – entwickelt wurde: eine zentrale Gedenkstätte im kleinen Park vor der Gemeindebücherei.

Diese Idee hatte seiner Zeit überzeugt, gab es dann doch einen Ort, an dem der Verbrechen im Dritten Reich gedacht werden kann. Die Gedenkstätte wurde vor genau zehn Jahren, als sich die Deportation der Juden durch die Nationalsozialisten im Dritten Reich zum siebzigsten Mal jährte, unter großer Anteilnahme der Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer mit einer würdevollen Veranstaltung eingeweiht.

Seit dem findet dieses Gedenken unter großer Anteilnahme in jedem Jahr statt, in wenigen Tagen ist es wieder soweit. Dies zeigt, dass die Entscheidung für die zentrale Gedenkstätte die richtige war.

Davon abgesehen sind die sogenannten Stolpersteine alles andere als unumstritten. Es handelt sich um ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, der die Urheberrechte für die Stolpersteine und somit ein Monopol besitzt. Selbst nicht alle jüdischen Verbände stehen dahinter, wie man leicht durch eine Onlinerecherche erfahren kann. Dies mag sicher auch daran liegen, dass die Verlegung der Stolpersteine stets ein Event ist, bei dem mehr der Künstler im Mittelpunkt steht als die Menschen, derer gedacht werden soll.

Auch deshalb halten die Freien Wähler die Entscheidung für die Gedenkstätte (und gegen die Stolpersteine) nach wie vor für richtig. Und auch niemand im Gemeinderat muss sich aufgrund dieser Entscheidung in irgendeine Ecke stellen lassen.

Wenn man berücksichtigt, dass die Gemeinde Ilvesheim gemeinsam mit der Universität Mannheim und der Heinrich-Vetter-Stiftung auch das Forschungsprojekt „Arisierung und Wiedergutmachung in Ilvesheim“ finanziert, überrascht zudem der Zeitpunkt des Antrags der Grünen-Fraktion. Sofern man – über die bestehende Gedenkstätte hinaus – über weitere Formen des Gedenkens nachdenken möchte, dann wäre sicher der Abschluss dieses Forschungsprojekts der richtige Zeitpunkt dafür.

Soweit die Stellungnahme von Peter Riemensperger für die Fraktion der Freien Wähler.

Im Anschluss an die Stellungnahmen der anderen Fraktionen hat Gemeinderat Alfred Reiser eine persönliche Erklärung abgegeben, die aufgrund der Berichterstattung über die Sitzung beim einen oder anderen für Irritationen gesorgt hat. Alfred Reiser erzählte von der Parteizugehörigkeit seiner Eltern im Dritten Reich, von seiner eigenen politischen Sozialisation zu Zeiten Willi Brandts („Mehr Demokratie wagen“) und seiner bitteren Erkenntnis fünfzig Jahre später, dass man als Gemeinderat die Probleme dieser Welt nicht lösen könne. Deswegen solle man die Vergangenheit ruhen lassen und sich um das kümmern, auf das man Einfluss nehmen könne, zum Beispiel den Haushalt der Gemeinde.

Der Rest der Fraktion teilt diese Auffassung nicht.

Aber bei den Freien Wählern gibt es weder einen Fraktionszwang noch Maulkörbe. Insofern stand es Alfred Reiser auch frei diese persönliche Erklärung abzugeben, zumal diese ja offen und transparent erfolgte.

Bedenklicher stimmt da, dass der Fraktionsvorsitzender der Grünen versucht, den Rest der Freie Wähler-Fraktion in eine Art Sippenhaft (übrigens ein perfides Mittel, das die Nationalsozialisten häufig einsetzten) zu nehmen, obwohl auch ihm – wie jedem im Ratssaal – bewusst war, dass Alfred Reiser eine rein persönliche Erklärung abgegeben hat.




Freitag 19. 10. 2018 - 10:08 Uhr

Erste Ilvesheimer Weinwanderung zog viele Wanderer an.....

Tolles Wetter, ausgelassene Stimmung und vorzügliche Weine - so lässt sich der vergangene Samstag zusammenfassen.

Bereits um kurz vor 11 Uhr durften wir die ersten Gäste auf dem Hof der Freiwilligen Feuerwehr begrüßen. Bei dem wunderbaren spätsommerlichen Wetter zogen viele Weinwanderer ihre Runde(n).

Einige waren mit Schoppehaltern und eigens angefertigten Wanderstöcken sehr gut auf das neue Ilvesheimer Event vorbereitet.

Auch wenn Wein und Essen teilweise ausverkauft waren, wussten sich die Vereine untereinander und selbst zu helfen, sodass kein Gast hungrig oder durstig nach Hause gehen musste. Oftmals lautete die Verabschiedung: „Bis nächstes Jahr!“.

Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz.

Die Idee von Annika Lerch hat über das Jahr hinweg immer mehr Gestalt angenommen.

Durch unsere Organisation und die Unterstützung der beteiligten Vereine konnten wir diesen tollen Vorschlag in die Praxis umsetzen. 

Unser Dank gilt allen Besuchern, Helfern und Mitwirkenden sowie der Freiwilligen Feuerwehr, die uns ihr Gelände zur Verfügung gestellt hatte. 

Im nächsten Jahr heißt es dann hoffentlich: „ Willkommen bei der 2. Weinwanderung auf der schönsten Insel der Welt“.

P.S. Zahlreiche Fotos von der ersten Ilvesheimer Weinwanderung finden Sie in unserer Bilder-Galerie hier.

 






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